Sympathisch wirken: 16 Tipps für mehr Sympathie

Sympathische Menschen haben einen hohen Emotionale IQ und können schneller Menschen kennenlernen. Dabei handelt es sich nicht um eine Eigenschaft, die einem angeboren wird, sondern die mit der Lebenseinstellung zu tun hat. Es gibt ein paar Tipps, wie Sie in sozialen Situationen Ihre Beste Seite von sich zeigen können.

sympatisch wirken
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Festen Händedruck

Der erste Eindruck zählt! Beim Händeschütteln sollten die darauf achten, dass Ihr Händedruck nicht zu schwach (unsicher) und nicht zu fest (dominierend) ist. Untersuchen haben gezeigt, dass Menschen nach Sekunden urteilen ob Sie dich mögen oder nicht.

Lächeln Sie

Zu lächeln ist die wirksamste Methode, um schon auf dem ersten Blick sympathisch zu wirken. Abgesehen davon neigen Menschen dazu, die Körpersprache des anderen Gesprächspartners anzunehmen. Sie wirken 100mal sympatischer wenn Sie beim Händeschütteln ein lächeln auf dem Gesicht haben.

Namen merken

Benutzen Sie im Gespräch öfter mal den Namen des Gesprächspartners. Der Kontakt wird somit vertrauter und die jeweils andere Person fühlt sich Ihnen verbundener.

Augenkontakt herstellen

So einfach es klingt, ist es auch. Augenkontakt zeigt von Selbstbewusstsein und Verbundenheit mit dem Gesprächspartner. Das Zuhören fällt deutlich leichter und es wird eine zugewandte Haltung eingenommen, die das Gegenüber als angenehm empfindet. Also achten Sie darauf, nicht den Blicken auszuweichen, sondern Augenkontakt herzustellen, ohne dabei zu starren.

Aufmerksamkeit schenken

Jeder mag es gern, wenn einem mit wahrem Interesse begegnet wird. Stecken Sie ihr Handy ein, wenn Sie sich in einer Unterhaltung befinden.

Richtig zuzuhören

Insgesamt sollten Sie während einer Unterhaltung beachten, dass Sie das Gesprochenen nicht nur hören, sondern auch interpretieren, auswerten und erst danach antworten.

Stellen Sie spezifische Fragen

Geben Sie Ihrem Gegenüber das Gefühl, auf in einem Gebiet ein Experte zu sein und fragen Sie nach. Mit dieser Taktik schlagen Sie mehrere Fliegen mit einer Klappe. Diese Art der Konversation pusht das Ego der anderen Person, Sie wirken interessiert und obendrein lernen Sie noch etwas Neues dazu.

Komplimente geben

Verteilen Sie Komplimente und geben Sie den anderen Menschen, das Gefühl, dass sie sich in etwas sehr gut auskennen. Lassen Sie zum Beispiel Bemerkungen fallen in denen Sie die Talente des anderen anerkennen und würdigen. Auf diese Weise werden andere Menschen immer wieder Ihre Nähe aufsuchen wollen, denn letztlich fühlen sie sich in Situationen und bei Menschen am wohlsten, die Ihnen ein positives Selbstbild vermitteln.

Storytelling

Schreiben Sie 15-20 eigene Kurzgeschichten auf. Erzählen Sie diese Geschichten ihren Freunden und Bekannten und achten Sie dabei die Reaktionen. Je häufiger Sie die Geschichten erzählen, desto besser werden Sie. Personen mit Unterhaltungswert sind in jeder Runde gerne gesehen.

Beobachten Sie Ihre Körpersprache

Das Gesprochene macht nur einen Bruchteil der zwischenmenschlichen Kommunikation aus. Die meisten Informationen werden über die Körpersprache übermittelt. Achten Sie deshalb mal auf Ihre Stimmlage oder die weise, wie Sie Ihre Hände während eines Gespräches einsetzen.

Unterbrochenes Gespräch wiederherstellen

Das Gefühl nicht gehört zu werden, ist sehr unangenehm. Gerade in Gruppen kommt es aber häufiger vor, dass man beim Erzählen unterbrochen wird oder in den Gesprächen untergeht. Sobald Sie das bei jemandem bemerken, sollten Sie sich gezielt an diese Person wenden und sie bitten, mit der Geschichte fortzufahren.

Binden Sie Menschen im Gespräch ein

Lassen Sie nicht zu, dass sich Menschen bei Gesprächen ausgeschlossen fühlen. Sollten Sie beobachten, dass jemand unfreiwillig aus der Konversation ausgetreten ist, dann bringen Sie diese Person wieder in die Runde, indem Sie beispielsweise Fragen an sie richten.

Überspringen Sie den Small Talk

Small Talk ist oberflächlich und anstrengend, weil sich oft keine Themen finden lassen. Konzentrieren Sie sich bei Gesprächen mit Menschen, die Sie noch nicht so lange kennen, nicht auf Aktivitäten, sondern auf Gefühle. Auch wenn Sie nicht die gleichen Hobbies haben, waren Sie dennoch in ähnlichen Stimmungslagen wie Ihr Gegenüber. Tiefgründige Gespräche führen zu einer engeren Verbundenheit.

Bekämpfen Sie Unsicherheit

Wenn Sie ständig Angst haben, dass andere Sie nicht mögen könnten, verhalten Sie sich automatisch kühler und gehen auf Distanz. Die gleiche Reaktion rufen Sie automatisch bei anderen Menschen hervor. Arbeiten Sie an Ihrem Selbstwertgefühl und Sie werden eine höhere Anziehungskraft auf andere entwickeln.

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Nicht ständig Beschweren

Negative Menschen vergiften die Atmosphäre und führen bei den jeweils anderen Personen auf Dauer zu Unbehagen. Es ist nicht schlimm, sich ab und zu über Dinge aufzuregen, die Sie beschäftigen, allerdings sollten Sie eine positive Haltung zum Leben entwickeln. Eine positive Einstellung überträgt sich auf andere. Es ist nicht überraschend, dass sich Leute lieber in der Nähe einer Person aufhalten, die ihnen in dieser Hinsicht gut tut.

Nicht vorschnell Urteilen

Innerhalb weniger Sekunden machen sich Menschen unterbewusst ein Bild von einer Person, die sie gerade erst kennenlernen. Genau diesen ersten Eindruck sollten Sie im Nachhinein hinterfragen, denn voreilige Schlüsse können dazu führen, dass Sie anderen Personen Eigenschaften aufzwingen und sich automatisch von den Menschen distanzieren. Das spürt das Gegenüber und wird Sie kaum als sympathischen Menschen wahrnehmen.

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