Muslima – Muslimischen Frauen

Mit Muslima wird im Allgemeinen eine Frau mit Schleier oder Kopftuch verbunden. Dadurch, dass vom Aussehen weniger gesehen wird, haben sie etwas Unbekanntes und Unnahbares an sich. Dies kann sehr faszinierend sein, sodass viele Männer eine Muslima kennenlernen möchten. Doch welche Eigenschaften werden mit den muslimischen Frauen in Verbindung gebracht? Was gibt es beim Kennen lernen zu beachten? Dies und vieles mehr wird im folgenden Artikel erläutert.

islam

Für die Musliminnen gehört der Islam zur Identität. Damit gehen oftmals eine bestimmte Lebenseinstellung, religiöse Feste usw. einher. Das Christentum ist die größte Religion, denn es hat die meisten Anhänger. Der Islam steht an zweiter Stelle. Er entstand im 7. Jahrhundert. Innerhalb der nächsten 100 Jahre erweiterte er sich mit Ländern wie Arabien, Palästina, Syrien, Ägypten, Irak, Iran, Nordafrika und Spanien.

In den darauf folgenden Jahrhunderten gab es viele weitere islamische Anhänger in Afrika und Südostasien. Die meisten Islamisten verzeichnet Indonesien (circa 200 Millionen). Wissenschaftler vermuten, dass Pakistan in zwei Jahrzehnten an der Spitze stehen wird. In Indien, Ägypten, Nigeria, Bangladesch, Türkei, Marokko, Iran und Algerien sind ebenso sehr viele Muslime. Auf den anderen Kontinenten, in Amerika, Australien und Europa gibt es auch Muslime, jedoch sind es viel weniger als in Asien und Afrika. In Deutschland gibt es ebenfalls Muslime, allerdings haben die meisten einen Migrationshintergrund. Sie kommen beispielsweise aus der Türkei.

Aussehen der Muslimas

Entgegen der Vorstellung, dass alle Muslimas immer verschleiert sind und ein Kopftuch tragen, sieht es in der Realität anders aus. Manche haben nie ein Tuch auf dem Kopf und andere hin und wieder. Diese Verschleierung hat religiöse Hintergründe und muss bestimmten Richtlinien entsprechen. Sie soll die Achtung und Würde der Frauen schützen. Das tolle Aussehen soll lediglich für den Partner sichtbar sein.

Dies macht eine Muslima besonders geheimnisvoll, aber auch anziehend. Gerade deshalb möchten viele Männer eine Muslima kennenlernen, denn das wahre Aussehen ist nur für den Partner bestimmt. Doch auch mit einem Kopftuch kann das Outfit modisch sein. Generell ist vorgesehen, dass die Muslimas ihren Körper mit der Kleidung verdecken, damit die Figur nicht erkennbar ist. Die Blicke der Männer sollen sie nicht auf sich ziehen.

Die Kleidung darf also weder eng anliegen noch durchsichtig sein. Die Haare könnten ebenso anziehend auf die Männer wirken und müssen daher mit einem Kopftuch verdeckt werden.

Muslimische-Frauen

Wie sind der Eigenschaften und die Mentalität der muslimischen Frauen?

Eine Familie zu gründen, ist für die meisten Muslimas eine Selbstverständlichkeit. Sie sind sehr eng mit ihr verbunden und respektieren diese sehr. Wie die Eltern den Partner finden, ist den muslimischen Frauen sehr wichtig. Innerhalb der letzten Jahre ist das Heiratsalter angestiegen und die Geburtenrate gesunken. Mittlerweile ist der Wunsch groß, vor der Heirat eine Ausbildung abzuschließen, im Beruf zu arbeiten und selbstbestimmt zu leben.

Somit gibt es nicht mehr diese strikten traditionellen Rollenverteilungen für den Mann und die Frau. Die Lebenspläne werden immer vielfältiger, trotz der religiösen Traditionen. Die Männer versuchen häufig, die durch den Koran geformten Rollen, dass der Mann das Sagen hat, durchzuziehen.

Frauen wehren sich aber immer häufiger dagegen und werden selbstbewusster. Die Muslimas unterscheiden sich von den Frauen anderer Religionen hinsichtlich der Kultur und der Traditionen, die schon in der Kindheit geprägt werden.

Muslimische Frauen heiraten – darauf muss geachtet werden

Im Islam ist die Ehe besonders wichtig und vorgesehen. Wenn eine muslimische Frau heiratet, wird sie regelrecht zum Besitz des Mannes, sodass er über ihr Leben entscheiden und sie kontrollieren kann. In der Gesellschaft wird sie anerkannt, wenn sie sich um den Haushalt kümmert und viele Kinder zur Welt bringt. Ihr hauptsächliches Lebensumfeld sind die Ehe und das Zuhause.

Außerhalb sorgt der Mann für die Familie und ihr Wohlergehen, beispielsweise durch Geld. Er übernimmt die Führung und trifft die Entscheidungen. Die Hauptaufgabe einer Muslima innerhalb der Ehe ist es, die Kinder zu versorgen und zu erziehen. Hierbei wird zwischen den Geschlechtern unterschieden: Die Söhne sind eher die Prinzen und werden verwöhnt und die Mädchen als Hausfrauen herangezogen.

Meist bleibt der Sohn, wenn die Eltern alt sind, im Haus und kümmert sich um sie. Deshalb gilt ihm die meiste Zuneigung. Wenn die Frau älter ist und ihre Kinder einen Partner haben, wird ihre Stellung wichtiger. Die Schwiegertöchter sind nun hauptsächlich von der Unterdrückung betroffen. Im Alter sind die Frauen nicht mehr nur gut, um Kinder zur Welt zu bringen. Sie haben mehr Mitspracherecht. Die Muslimas müssen als Jungfrau heiraten.

Was erwartet eine Muslima von ihrem Partner?

Eine Muslima erwartet, dass ihr Mann die Familie versorgt, sie führt und beschützt. Doch auch wenn sich die muslimischen Frauen hinter einem Kopftuch verstecken, wünschen sie sich ein Mitspracherecht und möchten die eigene Meinung einbringen. Eine muslimische Frau ist sich jedoch stets dessen bewusst, dass der Mann die wichtigere Person innerhalb der Partnerschaft ist. Auch die Muslimas möchten einen Mann, der sie respektiert und so liebt, wie sie sind. Sie wollen seine Aufmerksamkeit und sein Interesse fühlen, und dies nicht nur, wenn es um die Kinder geht. Kleine Geschenke schätzen sie aufgrund ihrer Religion sehr. Im besten Fall finden sie in ihrem Partner einen guten Freund.

Muslima

Was gibt es beim Kennen lernen mit einer Muslima zu beachten?

Um sicher zu gehen, sollte der Mann einer Muslima zur Begrüßung nicht die Hand geben. Die Einstellung dazu ist unterschiedlich. Deshalb sollte der Mann auf eine Reaktion der Frau warten oder darauf verzichten. Der Islam verbietet es der Frau, Männer, die nicht zur Familie gehören, anzufassen. Frauen, die Karriere machen, haben meist keine Bedenken, jemanden per Handschlag zu begrüßen.

Eine weitere Möglichkeit für die Frauen ist es, es mit Handschuhen zu tun. Anfangs sollte sich der Mann eher langsam annähern. Da die Frauen bei der Hochzeit noch Jungfrau sein sollen, ist es unangebracht, zu offensiv mit der Frau zu flirten. Sehr gut finden muslimische Frauen, wenn sie merken, dass das Gegenüber Interesse an ihnen hat. Dies bedeutet, sich für sie Zeit zu nehmen und schöne Stunden miteinander zu verbringen.

Des Weiteren wollen die Muslimas, dass die Männer ihre Probleme respektieren und beide gemeinsam daran arbeiten. Über kleine Geschenke freuen sich muslimische Frauen auch.

Wo kann man in Deutschland eine Muslima kennenlernen?

Viele muslimische Frauen sind bereits nach Deutschland eingewandert und wohnen meistens in den Großstädten. Deshalb ist man am besten beraten, dort auf die Suche zu gehen, beispielsweise in Dönerläden. Eine weitere Möglichkeit, eine Muslima zu finden, ist das Internet. Bei Facebook usw. sind immer mehr Frauen aus anderen Ländern angemeldet. Spezielle Hochzeits- und Datinganzeigen für Frauen des Islams sind ebenso im Internet zu finden.

Hier ist es möglich, sich die verschiedenen Profile anzusehen. Eine weitere gute Möglichkeit, eine muslimische Frau entsprechend der eigenen optischen und charakterlichen Vorstellungen zu finden, ist die Partnervermittlung. Dies ist der sicherste Weg, tatsächlich eine Partnerin zu finden, die den eigenen Wünschen am besten entspricht.

Foto: 177614913 – Young muslim © alfa27178254767 – fashionable arabian © eugenepartyzan77315395 – Muslim asian © FS-Stock

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